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Immobilienlexikon

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Wärmedämmung

Wärmedämmung (Bild)

In Zeiten steigender Energiepreise ist eine gute Wärmedämmung eine Möglichkeit bares Geld zu sparen. Hinzu kommt der Aspekt, dass man sein Haus so deutlich umweltfreundlicher gestalten kann.

Wärmedämmung bei Neubauten ist heutzutage Standard. Oft sind es vor allem ältere Häuser, die schlecht oder kaum gedämmt sind und dadurch die Wärme schnell nach außen weichen lassen. Egal, ob bei einem Neubau oder der Nachrüstung eines älteren Hauses, die Wärmedämmung muss nicht notwendigerweise teuer sein. Am besten lässt man sich von mehreren Baufirmen einen Kostenvoranschlag machen. Oft hat sich die Investition schon nach wenigen Jahren amortisiert. Trotzdem sollte man als Besitzer beachten, dass die Kosten zunächst entstehen und man bei vermieteten Gebäuden auch darauf achten muss, dass es zu Mietausfällen kommen kann.

Für die Wärmedämmung hat man, was das Material angeht, unterschiedliche Optionen. Grundsätzlich hat man die Wahl zwischen organischem oder anorganischem, künstlichem oder synthetischem Material. Eine organische Wärmedämmung besteht zum Beispiel aus Kork, Flachs oder Polystyrol. Organisch sind sie, weil sie auf Kohlenstoffverbindungen basieren. Hergestellt werden sie entweder aus synthetischen oder nachwachsenden, natürlichen Rohstoffen. Anorganische Wärmedämmungen bestehen nicht aus Kohlenstoffverbindungen und können aber trotzdem aus natürlichen Rohstoffen wie Gesteinen sein. Die synthetische Variante wäre beispielsweise Schaumglas. Wichtig bei einer Wärmedämmung ist vor allem die fachgerechte Installation. Ist das Material falsch angebracht, kann das zu Problemen wie Schimmel führen.


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