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Immobilienlexikon

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Massivhaus


Massivhaus (Bild)

Als Massivhaus wird ein Gebäude bezeichnet, bei dem Wände und Decken die statisch tragende Funktion erfüllen. Im Gegensatz dazu steht der Skelettbau. Hier sind einzelne Elemente, das Skelett, tragend und nicht primär die Wände.

Der Begriff Fertighaus deutet darauf hin, dass die Lieferung in schon vorgefertigten Einzelteilen erfolgt.

Immer mehr Baufirmen bieten nicht nur Fertighäuser aus Holz, sondern mittlerweile auch aus massiven Materialien an. Der Vorteil eines vorgefertigten Massivhauses liegt ganz klar darin, dass das Haus sehr viel schneller auf der Baustelle montiert werden kann. Wer es allerdings gerne etwas individueller hat, hat bei einem Fertighaus weniger Gestaltungsmöglichkeiten. Auch eine große Bedeutung bei einem Massivhaus, hat das ökologische Bauen, denn alle verwendeten Baustoffe sind ja aus dem natürlichen Ursprung. Ob nun Holz oder Stein, die Materialien bleiben ursprünglich und können nicht künstlich hergestellt werden.

Der Nachteil eines Massivhauses gegenüber einem Leichtbauhaus ist in der Regel der Kostenfaktor. Wichtig ist es daher vor allem, sich mehrere Kostenvoranschläge machen zu lassen, damit es später nicht zu unerwünschten Mehrkosten für den Bau kommt. Baufirmen in seiner Nähe findet man beispielsweise über das Internet oder die Handwerkskammer.

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