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Immobilienlexikon

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Immobilienmarkt


Immobilienmarkt (Bild)

Der Immobilienmarkt umfasst den ganzen Marktbetrieb rund um alle Arten von Immobilienmakler. Deren Aufgabe ist es, die Immobilien, die gerade frei sind, zu vermitteln sowohl im Auftrag der Besitzer als auch im Auftrag der Suchenden. Auf dem Wohnungsmarkt, der von Eigentums- über Genossenschafts-wohnungen bis zu Mietwohnungen geht, sind sie auch oft Vermittler zwischen Vermieter und Mieter.

Privatpersonen, die auf der Suche nach einer Immobilie sind, können entweder einen Makler beauftragen oder selbst ein Haus, Grundstück beziehungsweise eine Mietwohnung suchen. Der Immobilienmarkt zeichnet sich durch einige besondere Merkmale aus. Er unterscheidet sich im Gegensatz zu Aktien- und Anleihemärkten vor allem in den Besonderheiten: Friktionen und Anpassungselastizität. Der Unterschied zu anderen Marktbereichen ist, dass der Immobilienmarkt ganz spezielle Eigenschaften hat. Daraus gliedern sich folgende Gesichtspunkte: Zum einem, dass der Grund und Boden nicht vermehrbar ist, der Grundbesitz ein unbewegliches Rechtsgut ist und zum anderen die Immobilien die Grundbedürfnisse eines jeden Menschen stillen.

Zum Immobilienmarkt werden die Bereiche der Verwaltung und Instandhaltung der Immobilien, alle Tätigkeiten rund um die Größenermittlung von Flächen, die Stadtplanung und die Planung sowie die Errichtung von Ab- und Zuleitungen, gezählt. Im Gegensatz zu anderen Märkten ist der Immobilienmarkt ein relativ sicherer Markt. Immobilien behalten ihren Wert in der Regel immer. Außerdem werden Einkünfte aus dem Immobilienmarkt, etwa die Mieten die der Besitzer mehrerer Mietwohnungen gegenüber anderen gewerblichen Einkünften erhält, bevorzugt.

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