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Immobilienlexikon

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Eigentumswohnung


Eigentumswohnung (Bild)Die Eigentumswohnung ist praktisch eine Mischform aus einer Mietwohnung und einem eigenen Haus. Eine Eigentumswohnung wird zwar gekauft und ist somit Eigentum und Besitz, sie ist aber dennoch nicht so groß und kostenintensiv wie ein Haus. Eine Eigentumswohnung ist das Eigentum an einer einzelnen Wohnung. Hierbei ist jede Wohnung eigentums- rechtlich einem anderen Eigentümer zugewiesen. Mehrere Eigentümer an einem Grundstück, teilen sich dessen Eigentum. Wiederrum ist eine Eigentumswohnung nicht freistehend und hat meistens keinen dazugehörigen Garten. Aber moderne Eigentumswohnungen haben oft eine große Terrasse oder einen schönen Südbalkon.

Ein anderer positiver Aspekt an so einer Immobilie ist die Kapitalanlage. Viele Menschen kaufen sich eine Wohnung als Vorsorge für das Alter. Genau wie ein Haus steigt auch der Wert einer Eigentumswohnung im Laufe der Zeit. Wer seine eigene Wohnung nicht selbst nutzen möchte, kann sie gewinnbringend vermieten und so einen eventuellen Kredit, der für den Kauf der Wohnung aufgenommen wurde, schneller und einfacher tilgen.

Besonders junge Menschen entscheiden sich immer häufiger für eine Eigentumswohnung anstatt für ein Haus. Eine Wohnung zu kaufen, ist günstiger als ein eigenes Haus und junge Leute legen keinen so großen Wert auf ein Haus mit vielen Zimmern. Falls einmal tatsächlich ein Eigenheim gebaut werden soll, dann hilft eine Eigentumswohnung dabei, ein Haus zu finanzieren. Die Wohnung kann vermietet werden und der Bank als Sicherheit dienen, wenn es um einen Baukredit geht. Wer zu wenig Vermögen für den Kauf eines Hauses hat, aber trotzdem nicht auf Dauer zur Miete wohnen möchte, für den ist eine Eigentumswohnung die optimale Lösung.

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