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Rauchmelder: Sind Sie sicher in den eigenen vier Wänden?


Rauchmelder: Sind Sie sicher in den eigenen vier Wänden? (Bild)Bild: flickr.com ©Wiesbaden112.de (CC BY-NC-ND 2.0)

Das eigene Zuhause sollte der Ort sein, an den man sich zurückziehen kann und an dem man sich wohlfühlt. Ein gewisses Maß an Sicherheit spielt dabei ebenfalls eine Rolle. Denn einem Ort, an dem man sich nicht wirklich sicher sein kann, fehlt es an Atmosphäre. Doch viele Hausbesitzer unterschätzen die Gefahren, die vor allem im Innern des Hauses vorherrschen. Von außen schützt man sich mit Schlössern, Riegeln und Türen. Doch die größten Gefahren lauern im Inneren des eigenen Hauses. Vor allem ein Brand kann die eigenen vier Wände innerhalb kürzester Zeit zerstören. Entweder eine Kerze, eine Zigarette, ein defektes Elektrokabel oder auch eine vergessene heiße Kochplatte – Ursachen für einen Brand gibt es einige. Umso wichtiger ist es daher, das eigene Zuhause angemessen zu schützen. Das ist mittlerweile sogar von der Gesetzgebung her vorgeschrieben. Unter www.hager.de erhalten diejenigen, die ihr Zuhause noch nicht mit Rauchmeldern ausgestattet haben, alle notwendigen Informationen zu Rauch- und Wärmewarnmelder, um das eigene Zuhause optimal zu schützen.

Nachts während wir schlafen, riechen wir nichts. Das ist besonders dann gefährlich, wenn wir im Falle eines Brandes auf unseren Geruchssinn angewiesen sind. Daher sollten an entsprechenden Stellen Rauch- und Wärmewarnmelder installiert sein, die uns frühzeitig vor einem Brand warnen und uns somit schützen.

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Wo gehören Rauch- und Wärmewarnmelder hin?

Als Räume in denen in jedem Fall ein Rauchmelder installiert werden sollte, gelten Schlafzimmer, Kinderzimmer, also Wohnräume im Allgemeinen und die Flure. In diesen Räumen sollten Rauchwarnmelder angebracht werden. Auch im Keller erweist sich ein Rauchmelder im Ernstfall als vorteilhaft. In der Küche und im Bad würde ein Rauchwarnmelder wenig Sinn machen, da es ständig zu Fehlalarmen kommen würde durch die Koch- und Wasserdämpfe, die in diesen Räumen ohnehin schon vorherrschen. In diesen Räumen sollten daher Wärmewarnmelder angebracht werden. Diese reagieren nur auf einen Anstieg der Temperatur innerhalb einer kurzen Zeitspanne. Daher eignen sich diese optimal für die Küche und das Bad. Von der Platzierung her, sollten Rauchmelder in der Mitte des Raumes an der Zimmerdecke montiert werden. Mindestens 50 cm sollten zwischen Wand und Rauchmelder bestehen. Außerdem müssen diese waagerecht angebracht werden. An Dachschrägen ist demnach keine Montage zu empfehlen.

Warnmelder vernetzen für einen höchstmöglichen Schutz

Doch was bringt ein Rauchmelder im Keller, bei dem der Alarm losgeht, den man dann aber nicht hört, weil dieser bis ins eigene Schlafzimmer nicht wahrzunehmen ist? Deshalb lassen sich die Rauch- und Wärmewarnmelder innerhalb eines Hauses mittlerweile über Funk miteinander vernetzen. Auf diese Weise werden die Informationen von einem Gerät an alle anderen im Haus befindlichen weitergeleitet. Brennt es demnach im Keller, wird auch der Rauchwarnmelder im eigenen Schlafzimmer einen Alarm auslösen. Auf diese Weise wird jeder Brand den Bewohnern eines Hauses frühzeitig gemeldet und ermöglicht so auch eine möglichst schnelle Reaktion. Demnach können Brände bereits vor einem größeren Ausbreiten eingedämmt werden.

Da Rauch- und Wärmewarnmelder Leben retten sollen, gilt es dabei auf eine gewisse Qualität zu achten. Das Qualitätssiegel Vds steht für eine geprüfte Langlebigkeit, eine Reduktion von Fehlalarmen und eine erhöhte Stabilität.

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