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Indirekte Anlagen


Indirekte AnlagenIndirekte Anlagen ersparen dem Investor Zeit und ermöglichen ihm hohe Gewinne. Erfahren Sie mehr zum Thema indirekte Anlagen!

Indirekte Anlagen haben den Vorteil, dass Anleger ihr Geld nicht langfristig anlegen müssen. Dies wäre beispielsweise bei dem Erwerb einer Immobilie oder eines Grundstückes der Fall. Beispielsweise werden Immobilienfonds und REITs als indirekte Anlagen bezeichnet. Wobei man bei den Immobilienfonds noch zwischen den offenen Immobilienfonds und den geschlossenen Immobilienfonds unterscheidet.

Anlagen

Anleger, die ihr Geld in Immobilien investieren möchten, aber über keinerlei immobilienwirtschaftliche Fachkenntnisse verfügen, können sich für unterschiedliche indirekte Anlagen entscheiden. Ihnen bleiben dabei der Erwerb, die Bewirtschaftung sowie die Verwaltung der Immobilien erspart. Zudem ermöglichen indirekte Anlagen die Erzielung von hohen Gewinnen und ersparen den Anlegern viel Zeitaufwand. Auch der Kapitaleinsatz, den die Anleger aufbringen müssen, ist für eine direkte Anlage in Immobilien wesentlich höher. In der Regel sind die Anleger, die in indirekte Anlagen investieren auch nicht an einer sofortigen Selbstnutzung der Immobilien interessiert.

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