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Finanzlexikon

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Immobilienfond

Immobilienfond (Bild)

Der Immobiliefond stellt eine hervorragende Kapitalanlagemöglichkeit dar. Viele Verbraucher sind auf der Suche nach lukrativen Anlagemöglichkeiten. Diese sollen natürlich möglichst risikolos sein und trotzdem eine gute Rendite erwirtschaften. Beim Immobilienfond ist genau das gegeben. Er hat immer eine vorher vertraglich festgelegte Laufzeit, die frei wählbar ist: zwei Jahre, fünf Jahre und wer sein Kapital tatsächlich auf lange Sicht nicht braucht, kann es auch für zehn Jahre im Immobilienfond anlegen. Je länger die Laufzeit des Vertrags, umso höher sind letztlich die Gewinne, die das Kapital abwirft.

Der Anleger tätigt seine Kapitalanlage entweder durch einen größeren Betrag als Einmalzahlung bei Vertragsbeginn – oder aber in monatlichen Sparraten während der gesamten Vertragslaufzeit. Am Ende der Laufzeit erhält er nicht nur das eingezahlte Kapital zurück, sondern auch die Gewinnanteile, die mit diesem Kapital von der Immobiliengesellschaft erwirtschaftet wurden nebst den Zinsen, die während der Laufzeit angefallen sind.

Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, die Zinsen und Gewinne auf die Laufzeit anrechnen zu lassen – dadurch verringert sich mit der Zeit die Sparrate die monatlich gezahlt werden muss und irgendwann läuft der Immobilienfond beitragsfrei. In diesem Fall wird am Ende der Laufzeit nur das eingezahlte Kapital ausgezahlt. Das kann durchaus Sinn machen, denn die Gewinne und die Zinsen müssen versteuert werden. Die Steuerlast über die Laufzeit verteilt ist wesentlich geringer als sie am Ende der Laufzeit in einem Betrag an das Finanzamt abführen zu müssen.

Die Zahlungsvarianten, Laufzeiten und Auszahlungsmöglichkeiten sind beim Immobilienfond vielfältig und können individuell vereinbart werden. Der Immobilienfond stellt eine sichere Kapitalanlage dar, sehr risikoarm, mit einer hohen Rendite verbunden – und er gilt als sehr empfehlenswert.

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