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Finanzlexikon

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Immobilienanlage

Immobilienanlage (Bild)

Bei der Immobilienanlage handelt es sich noch immer um eine der stärksten Kapitalanlageformen, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Immobilien steigen grundsätzlich in ihrem Wert. Ein Haus, das heute gekauft wird, ist in zwanzig Jahren mindestens um ein Drittel des Kaufpreises im Wert gestiegen. Auch verschwindet eine Immobilie nicht einfach so – eine Gefahr, die bei anderen Anlageformen durchaus besteht.

Immobilien sind gesichert und vor allem gut versichert. Egal was passiert, der Wert geht nicht verloren. Wohnraum wird immer knapper und Baumaterial wird im Preis auch nicht günstiger. Dadurch steigen Grundstückspreise und ebenfalls die Preise für bereits gebaute Immobilien. Wer hier schlau kalkuliert, kann tatsächlich eine enorme Wertsteigerung seines Objekts einkalkulieren.

So gibt es beispielsweise Gegenden, in denen die Infrastruktur noch nicht wirklich ausgebaut ist. Es fehlt an Kindergärten, Schulen und vielleicht sogar an Autobahn- anschlüssen und Geschäften. Häufig ist jedoch abzusehen, dass sich gerade solche Gegenden in den nächsten zehn Jahren entwickeln werden. Für Immobilienkäufer bedeutet das, dass sie dadurch die Möglichkeit haben, in einer solchen Gegend ein Haus oder eine Eigentumswohnung zu einem mehr als günstigen Preis zu kaufen, um dann gemütlich die Wert steigernden Umstände erfreut beobachten zu können.

Mit jedem Geschäft, mit dem Autobahnanschluss und mit jeder Schule, die in der Gegend die Infrastruktur verbessert, möchten mehr Menschen dort leben und suchen nach Wohnraum. Entsprechend steigen die Immobilienpreise. Unter Umständen kann ein Haus auf diese Art und Weise wenige Jahre später tatsächlich den doppelten oder dreifachen Wert haben. Die Immobilienanlage ist eine absolut sichere und kalkulierbare Kapitalanlage.

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