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Finanzlexikon

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Bausparvertrag

Bausparvertrag (Bild)

Der Bausparvertrag – ein Begriff, den die Menschen kennen, denn Bausparen gibt es seit mehr als hundert Jahren. Trotzdem sind viele Menschen noch immer verwirrt über die rechtlichen Grundlagen oder die Vor- und Nachteile von einem Bausparvertrag. Zumindest eines steht fest: Nachteile gibt es nicht.

Der Bausparvertrag ist eine sichere Form des Sparens, wird mit einer vom Verbraucher gewählten Bausparkasse geschlossen und dabei gehen die gesparten Gelder nicht verloren. Die Sparsumme obliegt dabei individuell den aktuellen Gegebenheiten des Sparers. Sie muss bei mindestens 50 Euro jährlich liegen. Zusätzliche Beträge können jederzeit eingezahlt werden.

Optimal ist eine regelmäßige, monatliche Einzahlung von einem festen Betrag, der im Ermessen des Sparers liegt. Was den Bausparvertrag noch immer so attraktiv macht ist der Umstand, dass hier über eine beliebige Anzahl von Jahren ein Kapital angespart werden kann, dass sich durchaus über die Jahre summiert. Es erwirtschaftet zwar keine Zinsen, allerdings erwirbt der Bausparer mit dem Bausparvertrag bei Zuteilungsreife und vorliegender Bonität das Anrecht auf ein zinsgünstiges Bauspardarlehen mit extrem günstigen Rückzahlungsmodalitäten.

Ein Bausparvertrag kann sich richtig lohnen, wenn er in jungen Jahren abgeschlossen wird und möglichst lange läuft. Aus diesem Grund handelt es sich bei einem Bausparvertrag noch immer um ein sehr beliebtes Geschenk von Großeltern für gerade geborene Enkelkinder. Der Bausparvertrag, in den ab dem Kindesalter regelmäßig eingezahlt wird, kann bis zum Alter von 25 oder 30 Jahren eine nicht unbeträchtliche Summe erbringen, die in Anspruch genommen werden kann – zuzüglich dem günstigen Bauspardarlehen. Je früher der Bausparvertrag also abgeschlossen wird, umso besser. Der Bausparvertrag stellt von daher noch immer eine solide Basis für die Zukunft dar.

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